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„Mahnung für das, was geschehen ist“  (geschrieben von der Zevener Zeitung)

Parnewinkel. Jede Menge ehrenamtliches Engagement: Eine laubige Premiere haben gestern Morgen 22 Jungen und Mädchen der Selsinger Heinrich-Behnken- und der Helga-Leinung-Schule auf der Kriegsgräberstätte in Parnewinkel gefeiert.        

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Ausgerüstet mit Besen, Harke und Co. brachten die Schüler die dortige Kriegsgräberstätte auf Vordermann. Bereits seit Jahren ist es Tradition, dass die Kriegsgräberstätte zweimal im Jahr, einmal im Frühling und einmal kurz vor dem Volkstrauertag, von Selsinger Teenagern herausgeputzt wird. Nachdem im Sommer die R10b, jene Klasse der Heinrich-Behnken-Schule, die diese Arbeit in den vergangenen Jahren freiwillig übernommen hatte, von der Heinrich-Behnken-Schule abgegangen ist, hat nun die Klasse H7a die Nachfolge angetreten. Geblieben ist Lehrer Alfred Poppinga, der die Schüler von Beginn an zu der gemeinnützigen Mithilfe motiviert hat. „Die Kinder sind alle mit Begeisterung dabei“, berichtet er und hat eben jenen Nebeneffekt registriert, der gewünscht ist: „Nach kurzer Zeit fragen die Jungen und Mädchen nach, wozu eine solche Kriegsgräberstätte da ist.“ Dann erführen sie quasi nebenbei, dass das Gedenken, das Andenken an die Toten der Kriege dazu anregt, den Frieden zu schätzen. Sie lernten, dass es möglichst nie wieder Krieg geben sollte. Zum ersten Mal dabei waren gestern auch sieben Schüler der Helga-Leinung-Schule. Gemeinsam mit dem Pädagogischen Assistenten Frank Hämmerling packten die behinderten Jungen und Mädchen kräftig mit an. Gemeinsam werden alle 22 Kinder der Integrationsklasse im Fach Religion unterrichtet. Auch sie verstehen jetzt die Kriegsgräberstätte als „Mahnung für das, was geschehen ist“. (bz/alg)

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Am 16. September 2011 fand an unserer Schule wieder ein Sponsorenlauf statt. Die Schülerinnen und Schüler sind für einen guten Zweck gelaufen. Insgesamt ist eine Summe von rund 5800 Euro zusammengekommen!

Die Schülervertretung hat beschlossen, die Hälfte des Geldes, also rund 2900 Euro, an das Kinderhospiz Löwenherz in Syke zu spenden. Mit diesem Geld soll der Aufbau eines neuen Jugendhospizes unterstützt werden, das speziell für schwerkranke Jugendliche im Alter von 14-26 Jahren 2012 errichtet werden soll. Die Schulsprecher Eylin Fitschen und Nico Klister überreichten Frau Aden den Scheck, die sich im Namen von Löwenherz ganz herzlich für die großzügige Spende bei allen Schülerinnen und Schülern der Heinrich-Behnken-Schule bedankt.

 Löwenherz

Leitbildrad Bereits vor 18 Monaten hat die Arbeit begonnen und nimmt nun sichtbare Formen an. Das Leitbild der Heinrich-Behnken-Schule wird in den nächsten Wochen und Monaten veröffentlicht. Diese Aufgabe ist sehr aufwendig, weil damit alle Arbeitsfelder der HBS  vorgestellt werden.

Ein Leitbild stellt die Arbeit unserer Schule unter ein Thema, unter eine gemeinsame Idee, wie die Institution Schule sein kann. An unserer Schule steht das "WIR" im Mittelpunkt und verbindet alle Bereiche, welche wie ein Rad mit Speichen das "WIR" umringen. Die ständige Bewegung und Entwicklung in der Schule soll durch das Symbol Rad verdeutlicht werden. 

Vorlesewettbewerb

Die Schülerin Sabile Berisha (H6b) hat beim Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels gewonnen. Sie setzte sich in der Gruppe I (bis Realschule) durch. Sie vertritt zusammen mit der Siegerin aus der Gruppe II (Gynmasium) den Landkreis Rotenburg beim Bezirksentscheid. Die Jury, die aus Lehrern und Vertretern des Buchhandels und des Büchereiwesens bestand, achtete unter anderem auf Aussprache, Betonung und Lesetempo. (Zevener Zeitung vom 24.02.2011)

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