In diesem Modul, welches über 7 Wochen ging, hat unsere Gruppe ein 50cm x 50cm Mosaik selbst nach eigenen Wünschen hergestellt.

Es wurden dazu die folgenden Materialien verwendet:
• Papier
• Bleistift
• Holzbrett
• Wasserabweisendes Mittel für Holz
• Pinsel
• Pappschalen
• Eisstiele
• Fliesenkleber
• Fugenmasse
• Schaber
• Schwamm
• Wasser
• Verschiedenfarbige Fliesen

Zunächst googelten wir in der Mediathek im Internet nach verschiedenen Mosaiken, um uns Inspiration für unsere Werke zu suchen. Als nächstes suchten wir uns ein Muster aus und übertrugen dieses groß auf ein Papier. Dieses Muster zeichneten wir dann auf die Holzplatte. Wir trugen mit einem Pinsel das wasserabweisende Mittel auf die Holzplatte auf und ließen es einwirken. Nachdem die Bretter trocken waren, legten wir die Muster mit bunten Fliesen nach unserer Vorstellung aus.

Als nächstes rührten wir Fliesenkleber an und gaben ihn in eine Pappschale. Mit den Eisstielen bestrichen wir dann jedes einzelne Fliesenstück mit dem Kleber und klebten sie auf das Brett. Als dieses fertig war, ließen wir das Werkstück eine Woche lang ruhen.

Nach dieser Trockenzeit rührten wir den Fugenmörtel an und gaben reichlich auf das Mosaik, welches wir mit dem Schaber ausgiebig in die Fugen verteilten. Den überschüssigen Mörtel am Rand entfernten wir, um eine saubere Kante zu erhalten. Nachdem es einigermaßen angezogen war, reinigten wir die Fliesen mit einem nassen Schwamm.

Dann ließen wir das Ganze trocknen und reinigten es nach einer Woche nochmals. Am vorletzten Tag haben wir es mitgenommen, und am letzten Tag haben wir die bunten Fliesen im Lager neu sortiert.

Die geforderte Kleidung war alte Kleidung, die dreckig werden durfte. Viele körperliche Fähigkeiten wurden von uns nicht gefordert, allerdings muss man Durchhaltevermögen und einen starken Körper haben, da man lange auf Kien gebückt sitzen oder viel stehen muss.
Zu den geforderten geistigen Fähigkeiten gehören ein gutes Sehvermögen, Kreativität, Ruhe, Geduld und mathematische Fähigkeiten.

Natascha Tiedemann und Stefanie Lehmann aus dem 10. Jahrgang

Wir sind 3 Zehntklässler und durften in das Modul „Metalltechnik“ hineinschnuppern. In dem Fach haben wir Sachen wie zum Beispiel einen Schlüsselanhänger und einen Stern hergestellt. Außerdem wurde uns gezeigt, wie man in Metallplatten Buchstaben und Zahlen hineinprägt. Wir hatten auf unserer Werkbank immer einen Werkzeugkasten stehen, darin waren Werkzeuge wie Hammer, Meißel, Zollstock, Bleistift, Säge, verschiedene Feilenarten und vieles mehr.
Meistens war es so, dass man zuerst ein Werkstück aussägen musste, dann musste man es feilen, und als letztes galt es Kleinigkeiten auszubessern. Man darf dort keine offenen Schuhe tragen, sondern ausschließlich Stahlkappenschuhe. Kurze Hosen waren ebenfalls nicht gern gesehen, außerdem mussten Mädchen mit langen Haaren immer einen Zopf tragen, und beim Bohren musste man eine Schutzbrille aufsetzen.
Für diesen Beruf braucht man viel Denkvermögen, Handgeschick, Sorgfalt, Genauigkeit, und man muss körperlich gut anpacken können. Wir haben in der Zeit als Metallbauer mitgenommen, dass es kein leichter Beruf ist, aber trotzdem hat die Arbeit Spaß gemacht.
Tim Rohdenburg, Jona Vagts, Zoe Boikat

Profil „berufspraktischer Schwerpunkt“  

Ein Modul, das wir im Rahmen des Profilunterrichts anbieten, dreht sich rund um die Berufswahl.  

In Profil „berufspraktischer Schwerpunkt“ bekommen die Schülerinnen und Schüler einen guten und praxisnahen Einblick in verschiedene Berufsfelder des Handwerks. Etwa 45 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 9 und 10 fahren dafür einmal die Woche für gut sechs Stunden zur Berufsschule Kivinan nach Zeven oder zur BBS Bremervörde. Dort durchlaufen sie im Laufe des Schuljahres fünf verschiedene Bereiche, in denen sie von den dortigen Fachpraxislehrerinnen und –lehrern in den schuleigenen Fachwerkstätten beschult werden. In diesem Jahr stehen Bautechnik, Metallbau, Kosmetologie, Koch/Köchin sowie Hauswirtschaft/Pflege auf dem Programm. Weitere im Kivinan-Bildungszentrum mögliche Bausteine sind Holztechnik, Kfz-Mechatroniker/in, Bäcker/in, Maler/in und Wirtschaft/Handel.   Zusätzlich zur praktischen Tätigkeit fertigen die Schülerinnen und Schüler des neunten Jahrgangs eine Mappe an, die Zehntklässler/innen konzipieren und drehen einen Film, jeweils zu einem in der BBS erkundeten Beruf. Am Ende des Schuljahres münden die Arbeitsergebnisse in eine Präsentation vor Eltern, Lehrern, Mitschülern und Interessierten.   Dieser „intensive Schnupperkurs“ soll den Schülerinnen und Schülern verschiedene Berufsfelder des Handwerks nahebringen und sie bei der Einschätzung ihrer Fähigkeiten und Interessen unterstützen, um schließlich eine qualifizierte(re) Berufswahl treffen zu können.   

"Vielleicht ist das der 1. Schritt zur Berufswahl!"

In dem Modul „Gastronomie“ lernten wir, wie es ist in einer Küche zu arbeiten. Die Kleidervorschrift war: Rutschfeste Schuhe, weißes T-Shirt. Wir beschäftigten uns mit dem Zubereiten von Gerichten, wie zum Beispiel Pizza oder selbstgemachten Ravioli. Während wir kochten, stellte unser Lehrer, Herr Scholz, uns Fragen, um uns nicht nur das Kochen beizubringen, sondern um uns auch über manche Produkte aufzuklären. Mit Herrn Scholz verstanden wir uns sehr gut und wir lachten auch viel zusammen. Er zeigte und lehrte uns den Umgang mit Messern und Küchenmaschinen und half uns, wenn wir einmal nicht weiterkamen. Aber wir lernten auch Teamarbeit innerhalb dieses Moduls, auch wenn es manchmal Menschen sind, mit denen man sich nicht so gut versteht. Die BBS macht uns allen viel Spaß und gibt uns die Möglichkeit, in vielen verschiedenen Berufen einen Einblick zu bekommen. Außerdem kann es einem weiterhelfen, wenn man noch nicht weiß, was man werden will.   Ramona Andres  

Kosmetologie

In dem Modul „Gastronomie“ lernten wir, wie es ist in einer Küche zu arbeiten. Die Kleidervorschrift war: Rutschfeste Schuhe, weißes T-Shirt.
Wir beschäftigten uns mit dem Zubereiten von Gerichten, wie zum Beispiel Pizza oder selbstgemachten Ravioli. Während wir kochten, stellte unser Lehrer, Herr Scholz, uns Fragen, um uns nicht nur das Kochen beizubringen, sondern um uns auch über manche Produkte aufzuklären. Mit Herrn Scholz verstanden wir uns sehr gut und wir lachten auch viel zusammen. Er zeigte und lehrte uns den Umgang mit Messern und Küchenmaschinen und half uns, wenn wir einmal nicht weiterkamen.
Aber wir lernten auch Teamarbeit innerhalb dieses Moduls, auch wenn es manchmal Menschen sind, mit denen man sich nicht so gut versteht.
Die BBS macht uns allen viel Spaß und gibt uns die Möglichkeit, in vielen verschiedenen Berufen einen Einblick zu bekommen. Außerdem kann es einem weiterhelfen, wenn man noch nicht weiß, was man werden will.

Ramona Andres


Dolor Sit Amet

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